Eine kuschelige Decke für Heimmie Teil 1

Eine kuschelige Decke für Heimmie Teil 1

Meine aktuelle kreative Leidenschaft teile ich in den letzten Monaten wohl überwiegend wieder mit meiner Häkelnadel. Schon seit längerem habe ich ein größeres Projekt in meinem Kopf, traute mich aber nicht so richtig anzufangen. In diesem Artikel möchte ich dir mehr davon erzählen und nehme dich mit auf meine Reise zu Eine kuschelige Decke für Heimmie Teil 1.

Als ich nun längere Zeit krank war, hatte ich auf einmal eine Menge Zeit. Diese plötzliche freie Zeit empfand ich anfangs sehr schwer zu füllen, aber bald kam das eine zum anderen und ich fing an…

Vor dem Häkeln war nach dem Stricken

Ja, ich kann beides. (: Obwohl ich noch eine angefangene Strickarbeit im Körbchen habe, entschloss ich mich zu dem neue Projekt. Ich hatte mich ein bisschen in der Strickarbeit verloren und fand kaum noch Motivation. Im vergangenen Frühjahr sollte es eigentlich ein Geschenk werden, was zeitlich mal wieder nicht klappt. Der Termin für dieses gedachte Geschenk sauste so zügig heran, dass ich nicht mehr hinterher kam, aber zum anderen kribbelte es mir schon länger wieder in den Fingern lieber zu Häkeln. Also entschied ich mich die Stricknadeln für eine Weile an die Seite zulegen.

Eine kuschelige Decke für Heimmie Teil 1 – Meine Inspiration

Durch das Lesen und Verfolgen diverser Blogs, bin ich bei Sari vom Heldenhaushalt auf dieses Exemplar gestoßen, welches meinen Häkelreiz wieder angefacht hat. Eine Granny-Square Decke! Ich möchte unbedingt auch so etwas haben, denn ich finde solche Quadrat-Decken immer schon herrlich und sehr schön anzusehen. Außerdem (wenn ich sie denn dann mal fertig bekomme) kann ich Stück für Stück erleben wie diese Decke mit jedem Quadrat wächst und wächst. Ich klopfe mir eher selten auf die Schulter, aber wenn dieses Projekt funktionieren sollte, werde ich das definitiv mal machen. *hihihi*

Etwas Nachhilfe beim Klönen mit Mutti

Durch meine Mutter habe ich die Möglichkeit Hilfe bei diesem Projekt bekommen zu können, um von ihr die Grundkenntnisse gezeigt zu bekommen, wie ich im Quadrat häkele. In Runden konnte ich ja schon und auch die verschiedenen Maschen sind mir ein Begriff, aber wie ich mit den vielen Stäbchen ein Lochmuster hinbekomme, war mir erst einmal schleierhaft, dabei aber so einfach. Da habe ich mich doch recht doof angestellt. :D Also saßen meine Mama und ich eines Wochenendes in ihrer Küche, tranken Kaffee, häkelten und fachsimpelten gemütlich. Vielleicht wollte ich diese Situation instinktiv so. Zu diesem Zeitpunkt war ich erneut in längerer stationärer Therapie.

Kindheitserinnerungen – Aufwachsen mit kreativen Handarbeiten

Leider kann meine Mutter auf Grund eines Unfalles ihre Hand für solche Arbeiten kaum noch beanspruchen, was eigentlich sehr schade ist. In der Erinnerung meiner Kindheit saß sie immer abends vor dem Fernseher und häkelte, wie auch meine Oma. Während die beiden damals eher Spitzendeckchen und Ähnliches mit ganz feinem Garn erstellten, ist mein Favorit heute das schöne dickere Baumwollgarn.  Ich liebe einfach diese leuchtenden Farben und vertrage sie auch besser, da ich mit der Verträglichkeit von Schurwolle Probleme mit meiner Haut habe.

Meine Mutter hat früher auch einmal eine Tagesdecke für ihr Ehebett gehäkelt. Nicht aus Granny-Squares, wie ich es jetzt vorhabe, sondern in einer Farbe, in einem Stück, mit einem Muster und riesengroß. Ich mag diese Decke heute noch sehr leiden. Vielleicht wäre es auch eine schöne Idee, sie hier mal zu zeigen. *überleg*

Den Kopf mit schönen Dingen beschäftigen und dabei Abschalten können

Und was mache ich nun? (; Ich habe immer und überall mein kleines Täschchen mit dem Material dabei (das gilt auch für andere Arbeiten und Projekte) und häkele. Zuhause beim Fernsehen, zur Überbrückung von Wartezeiten beim Arzt, im Café, auf dem Balkon,… Immer dann wenn ich eine Auszeit brauche. Denn ich habe für mich herausgefunden, dass ich dabei gut abschalten und zur Ruhe kommen kann. Meine Gedanken sind ganz beim Häkeln. Ich erfreue mich an der Aufgabe, an den Farben und dem Muster, an der Haptik des Werkstückes. Zusehen zu können, wie etwas Schritt für Schritt wächst, auch wenn ich mein Zeit dafür brauche.

Im 2. Teil zu Eine kuschelige Decke für Heimmie möchte ich dir dann mehr zum Material und Aussehen erzählen. Oben im Bild kannst du zum Beispiel schon ein Sneak Peak der Farben sehen. (:

Machst du auch Handarbeit? Wenn ja, was denn zum Beispiel? Erzähle doch ein bisschen.

Deine Heimmie

Liebe Grüße,

 

 

 

 

Mehr Interesse? Lese in diesem Artikel, warum es mir schwer fällt, regelmäßig auf meinem Blog zu schreiben!

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