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Blacky

Der letzte, und heute noch lebende Kater, ist Blacky.

     Wie der Name schon verrät: Er ist komplett schwarz. Dennoch nicht ganz Pech schwarz. Während im Sommer das dunkle Fell der Kater durch die Sonne bräunlich-rot angehaucht aussah, blieb Minkas Anteil hingegen schwarz. Den Unterschied sah man ganz gut, wenn sie mal bei Tageslicht nebeneinander saßen. Bei Blacky kann man dann bei genauerem Hinsehen ein leichten Schatten von bräunlich-roten Tigerstreifen erspähen. Außerdem findet man auch in seinen Ohren weiße Haare. Die Äuglein sind gelb und sind manchmal das Einzigste, was man von ihm wahr nimmt, wenn der Hintergrund ebenso dunkel ist wie er.

     Von seiner Statur her ist Blacky ein stattlicher Kater und im wahrsten Sinne des Wortes ein kleiner Brocken. Nehme ich ihn auf den Arm, ist er sehr unruhig und kaum zu halten, weil er sich sehr stark versteift. Ganz selten hat er kurze Momente, wo er diese Art des Kuschelns zu lässt, aber im Kater Blacky im BaumGrunde seines Katerherzens liebt auch er gerne Schmuseeinheiten. Man muss nur wissen wann, wie und wo. ;)

     Blacky beobachtet viel und ist ein großer Genießer beim Fressen. Bei ihm passt die Aussage nicht wirklich ganz “Katzen schlingen ihr Futter”. Blacky kaut fleißig und macht dabei ein unglaublich süßes Geräusch. Auch wenn er sich viel zurück zieht, wenn der Trubel zu groß wird (sei es damals durch die anderen Katzen, dem Wetter oder Geräusche), nimmt er die Behauptung des heimischen Reviers  sehr ernst. Fremde Katzen und Kater werden gnadenlos mit dickem Puschelschwänzchen in die Flucht geschlagen. Stolz wie Oskar. *lach*

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